Kanu Club Graf Luckner
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Agnes-Bernauer-Fahrt: 13.11.2011

Agnes-Bernauer-Fahrt der Kanuten

Zur 26. Agnes-Bernauer-Fahrt trafen sich am Sonntag über 150 Kanuten in Vohburg, um bei strahlendem Sonnenschein die Donau zu befahren, da durften natürlich auch die Chamer Graf Luckner Kanuten nicht fehlen.

Zugegeben bei morgendlichen Minus 3 Grad musste der innere Schweinehund beim Beladen der Autos mit den Booten schon erst mal überwunden werden. Der Raureif hatte die Natur in eine Winterlandschaft verwandelt, doch bei strahlendem Sonnenschein war die Anfahrt nach Vohburg ein Genuss.

Wie gewohnt hatte der Kanuverein Donauwörth die Fahrt bestens organisiert. Die Boote wurden abgeladen und die Autos nach Kahlheim vorgestellt. Hier wartete bereits ein Bus auf die Autofahrer, um sie nach Vohburg zum Gasthaus zur Sonne zu bringen. Der Saal hatte sich mittlerweile mit über 150 Kanuten aus allen Ecken Bayerns und darüber hinaus gefüllt, die weitest angereisten Bootfahrer kamen sogar aus Warstein. Der Wanderpokal für den teilnehmerstärksten Verein ging an den KC Schwandorf, den Preis für den ältesten Teilnehmer ging an den 81 jährigen Seibold Fritz vom Regensburger Ruderverein.

Nachdem sich die Paddler bei einem Weißwurstfrühstück gestärkten hatten, brachen die Kanuten auf, um ihre Boote zu der 29 Kilometer langen Tour zu Wasser zu lassen. Die Temperaturen waren mittlerweile in den Plus Grad  Bereich geklettert und so hatten die Chamer Kanuten beschlossen, wie gewohnt in Eining eine Pause einzulegen, der Biergarten an der Fährstation hatte natürlich längst geschlossen. Doch Michi hatte einen Kocher mit und im Hand um drehen waren Glühwein erwärmt und Bratwürste gebraten - kurz eine Brotzeit aus dem Hut gezaubert, die schon mal auf die bevorstehenden Christkindelmärkte einstimmte.

Mit der Sonne im Rücken ging es anschließend wieder auf die Donau, die nun ihr Gesicht veränderte, die Ufer stiegen langsam an und kurze Zeit später war das Kloster Weltenburg erreicht. Im Donaudurchbruch voraus verschwanden bereits die ersten Kanuten. Das einzige Geräusch um diese Jahreszeit war nun das Plätschern des Wassers bei jedem Paddelzug, die Schifffahrt war längst eingestellt. Viel zu schnell war die Befreiungshalle zu sehen und das Ende der Fahrt kündigte sich an.

Ohne Unfälle oder Reinfälle konnte die Fahrt in Kelheim an der Schiffsanlegestelle beendet werden und alle waren sich einig: Es war eine schöne Fahrt, auch wenn einige Spaziergänger doch sehr verwundert über die Vielzahl der Kanus mitten im November waren.

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