Kanu Club Graf Luckner
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Agnes-Bernauer-Fahrt der Kanuten

14. November 2010

Zur 25. Agnes-Bernauer-Fahrt trafen sich am Sonntag über 200 Kanuten in Vohburg, um bei strahlendem Sonnenschein die Donau zu befahren.

Aus ganz Bayern kamen die Kanuten, die weitest angereisten Bootfahrer sogar aus dem Sauerland, da durften natürlich auch die Chamer Graf-Luckner-Kanuten nicht fehlen. Der Pokal für die meisten Teilnehmer ging an den KC Schwandorf, das gravierte 5-Liter-Weißbierglas wurde auch sofort gefüllt und zur Freude aller herumgereicht. Der älteste Teilnehmer war bereits 83 Jahre alt und stolz darauf jedes Jahr an dieser Fahrt teilzunehmen.

Nach dem Weißwurstfrühstück in der warmen Stube im Gasthof zur Sonne, begaben sich die Kanuten an den Einstieg, anlässlich des 25. jährigen Jubiläums erwartete sie da der örtliche Pfarrer um ein paar Worte an die Kanuten zu richten, ein gemeinsames Gebet zu sprechen und die Boote zu segnen.

Mit göttlichem Segen ausgestattet konnte nichts mehr schief gehen und der bunte Haufen startete heuer bei frühlingshaften 17 °C zu der 29 Kilometer langen Kanutour nach Kelheim. Mit recht unterschiedlichen Kanus ging es los, zu Wasser gelassen wurden Einer-Kajaks bis hin zu 10-Mann-Kanadiern, auch ein Drachenboot aus München war mit von der Partie und der Takt des Trommlers war noch lange auf der Donau zu hören.

Die Chamer Kanuten hatten beschlossen, wie gewohnt in Eining eine Pause einzulegen, der Biergarten an der Fährstation hatte natürlich längst geschlossen, doch die Chamer Kanuten wussten zu improvisieren. Schnell wurde eine Kanne mit Glühwein aus dem Packsack gezaubert, in der Brotzeitbox fanden sich Kocher und Bratwürste, ein anderer hatte noch an Getränke gedacht – und fertig war die wohlverdiente Brotzeit.

Gut gestärkt ging es wieder auf das Wasser, die Landschaft veränderte sich auf den nächsten Kilometern, die Ufer stiegen langsam an und kurze Zeit später war das Kloster Weltenburg erreicht. Im Donaudurchbruch voraus verschwanden bereits die ersten Kanuten. Das einzige Geräusch um diese Jahreszeit war nun das Plätschern des Wassers bei jedem Paddelzug, die Schifffahrt war längst eingestellt. Viel zu schnell war die Befreiungshalle zu sehen und das Ende der Fahrt kündigte sich an.

Ohne Unfälle oder Reinfälle konnte die Fahrt in Kelheim an der Schiffsanlegestelle beendet werden und alle waren sich einig: Es war eine schöne Fahrt, auch wenn einige Spaziergänger doch sehr verwundert über die Vielzahl der Kanus mitten im November waren.

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